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Sonnenbräu vom Halm zum Glas!

Vom Halm zum Glas!

Aus SONNEN-MALZ wird SONNEN-BRÄU

Wir wollen wieder wissen wo‘s herkommt!

Die letzte hauseigene Braugerste in der SONNEN-BRÄU wurde um 1950 angebaut, als jede Ähre von unseren Feldern und jeder Sack Malz aus der eigenen Tennenmälzerei kam. Danach nutzten wir jahrzehntelang Handelsware aus regionalen Mälzereien. Gutes Malz, keine Frage, doch etwas fehlte: Der Bezug. Das Gefühl. Der Ursprung.

Über 70 Jahre später beginnt unser Prozess wieder dort, wo er hingehört – in die Natur! Gemeinsam mit der Familie Roppelt aus Baunach bauen wir seit 2022 wieder unser eigenes Braugetreide an. Im Herbst 2023 säten wir auf fünf Hektar Winterbraugerste aus. Die Natur meinte es gut: milder Winter, feuchter Frühling, viel Sonne. So konnten wir im Juli 2024 ganze 26 Tonnen der Sorte Lyberac ernten – genug für unseren Jahresbedarf an Basismalz. Nach der Keimruhe wurde die Gerste 2024 in einer kleinen oberfränkischen Mälzerei zu SONNEN-MALZ veredelt.

Wenn wir am holzbefeuerten Sudkessel stehen und die süßen Malzaromen aufsteigen, wissen wir: Dieses Bier erzählt eine Geschichte. Vom Feld, vom Korn, von der Sonne. Jede unserer 15 Biersorten lebt von der Qualität der Gerste – von Eiweißgehalt, Keimfähigkeit und Sensorik. Diese Ernte hat einfach gepasst. Unsere Hefe bekommt die besten Nährstoffe und das unverwechselbare, vollmundige SONNEN-BRÄU-Aroma erwacht zum Leben.

Hopfen & Malz – Gott erhalt´s!

Sonnen-Bräu Sonnenmalz
Sonnen-Bräu Sonnenmalz